Sicherheit

Das Integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz gliedert die automobile Sicherheit in vier Phasen:

Kaum ein Gebiet spornt die Ingenieure von Mercedes-Benz so sehr zu Höchstleistungen an wie die Erforschung neuer Sicherheitstechnologien. Bereits in den 50er-Jahren legten sie den ersten Meilenstein für herausragenden Schutz - mit der Sicherheitsfahrgastzelle, einer Erfindung von Béla Barényi. Heute ist sie nur einer von vielen Bestandteilen des Integralen Sicherheitskonzeptes, das die Fahrzeuge von Mercedes-Benz der Vision vom unfallfreien Fahren näherbringt.


Die Verfügbarkeit einer Ausstattung ist abhängig von der Motorisierung und der gewählten Konfiguration. Diese Angaben finden Sie in den jeweiligen Ausstattungsinformationen.


Phase 1: Sicher fahren.

Die meisten Unfälle beginnen lange vor einem Aufprall: mit einer Unaufmerksamkeit, schlechter Sicht oder einer unvorhergesehenen Gefahr. Für eine sichere Fahrt unterstützt Sie das Mercedes-Benz Sicherheitskonzept daher mit vielfältigen Maßnahmen, die im Alltag zu einer entspannten Fahrt beitragen und dabei helfen, kritische Fahrsituationen zu meistern.


360°-Kamera (optional)
ADAPTIVE BRAKE mit HOLD-Funktion, Berganfahrhilfe, Vorfüllen und Trockenbremsen bei Nässe
Aktiv-Multikontursitz-Paket (optional)
Aktiver Park-Assistent mit PARKTRONIC (optional)
Aktiver Spurhalte-Assistent (optional)
Aktiver Totwinkel-Assistent (optional)
Anti-Blockier-System (ABS)
Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)
Aufmerksamkeits-Assistent ATTENTION ASSIST
DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot (optional)
Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP®
Rückfahrkamera mit dynamischen Hilfslinien im Display (optional)
Spurhalte-Assistent (optional)
Totwinkel-Assistent (optional)
Verkehrszeichen-Assistent (optional)

Phase 2: Bei Gefahr.

Mercedes-Benz steht für automobile Sicherheit. Deswegen können unsere Fahrzeuge ihre Passagiere auch in kritischen Fahrsituationen unterstützen, damit möglichst jede Fahrt eine gute ist.

Adaptives Bremslicht, blinkend
BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent (optional)
Bremsassistent BAS, Bremskraftunterstützung bei erkannten Notbremsungen
PRE-SAFE® Bremse mit Fußgängererkennung (optional)
PRE-SAFE® PLUS (optional)
PRE-SAFE® System als präventiver Insassenschutz
COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS

Phase 3: Bei einem Unfall.

Automobile von Mercedes-Benz verfügen über zahlreiche Sicherheitssysteme, um Unfälle zu vermeiden. Passiert doch einmal etwas, treten umfangreiche Maßnahmen zum Insassenschutz in Kraft. Dazu gehören der Insassenschutz und Partnerschutz.


Airbags für Fahrer und Beifahrer
Kneebag für Fahrer
NECK-PRO Kopfstützen vorn
Pelvisbags für Fahrer und Beifahrer
Sidebags für Fahrer und Beifahrer

Sicherheitsgurte mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern für die vorderen und hinteren Außensitze

Windowbags

Phase 4: Nach einem Unfall.

Um nach einem Unfall Folgeschäden zu reduzieren und die Rettung der Insassen zu unterstützen, können je nach Unfallart und -schwere verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:


  • Bestmöglicher Schutz: Der Motor kann automatisch abgeschaltet und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen werden.
  • Auffällige Beleuchtung: Die Warnblinkanlage und die Notinnenbeleuchtung können automatisch aktiviert werden, um Folgeunfälle zu vermeiden und das Auffinden eines Unfallfahrzeugs zu erleichtern.
  • Gute Fluchtmöglichkeiten: Die Türverriegelung kann automatisch aufgehoben werden.
  • Bessere Rettungsmöglichkeiten: Zwischen Kotflügel und Tür sind Crashfugen integriert, um das Öffnen der Türen nach einem Frontalaufprall zu erleichtern.
  • Pannenmanagement: So unwahrscheinlich eine Panne mit einem Mercedes ist, so umfassend wird Ihnen dann geholfen. Per Bedientaste im Fahrzeug können Sie sofort Kontakt mit dem Mercedes-Benz 24h Service aufnehmen, der dann alles Weitere veranlasst. Ein Pannendienst wird optimal vorbereitet zu Ihnen geschickt - zu jeder Tages- und Nachtzeit.
  • Unfallmanagement: Um nach einem Unfall schnellstmöglich Maßnahmen zur Rettung, Bergung oder zum Abschleppen des Unfallfahrzeugs einleiten zu könnnen, wird ein Anruf zum Mercedes-Benz Kundencenter weitergeleitet.
  • Helfende Verbindung: Nachdem ein Notruf automatisch oder manuell über die SOS-Taste im Fahrzeug ausgelöst wurde, prüft die Notrufzentrale, ob vor Ort Hilfe erforderlich ist. Im Ernstfall werden Notrufdaten, wie zum Beispiel GPS-Positionsdaten, an eine öffentliche europäische Notrufzentrale weitergeleitet.
  • Bitte beachten Sie auch: Das Mercedes Benz Notrufsystem ist permanent und vollautomatisch aktiviert - zu Ihrer Sicherheit. Alle weiteren Leistungen kommen erst auf Ihren ausdrücklichen Wunsch - mit Akzeptierung der Nutzungsbedingungen - zum Einsatz.

Nach einem Unfall zählt jede Sekunde bei der Rettung der Insassen. Daher hat Daimler mit einer kleinen, aber effektiven Innovation eine Möglichkeit gefunden, Rettungskräften am Unfallort schnell fahrzeugspezifische Konstruktionsdetails zur Verfügung zu stellen. Die QR-Code-Aufkleber werden im Tankdeckel und an der gegenüberliegenden B-Säule in den Fahrzeugen angebracht. Sie lassen sich einfach nachrüsten und werden bei allen Neufahrzeugen serienmäßig angebracht. Im Ernstfall scannen Einsatzkräfte den QR-Code mit einem Smartphone oder Tablet-PC ab und gelangen so schnell und zuverlässig zur passenden Rettungskarte, die eine Rettung erleichtert.[1]


Erfahren Sie mehr über den Rettungs-Sticker

Der von Mercedes-Benz als Information für Rettungskräfte entwickelte Rettungsleitfaden steht den Helfern im Internet weltweit und mehrsprachig zur Verfügung.


Leitfaden für Rettungsdienste (Website der Daimler AG)

  • [1] Voraussetzung: bestehende Internetverbindung.